Diagnostik in der Gastroenterologie

Besonderen Wert legen wir auf schmerzfreie Untersuchungen u.a. durch Kooperation mit einem kompetenten Anästhesie-Team sowie auf die Einhaltung höchster Hygiene-Standards.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, eine patientenorientierte, individualisierte Medizin in einer Atmosphäre umzusetzen, die von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt ist.

Wir sehen uns ausdrücklich als Ansprechpartner unserer Patienten und ihrer betreuenden Ärzte und legen Wert auf eine intensive Zusammenarbeit mit den überweisenden Kollegen.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Untersuchungsmethoden finden Sie unter: Service – Patienteninformationen.

Diagnostische Endoskopie

  • Ösophagogastroduodenoskopie
  • Ileo-Koloskopie
  • Proktoskopie
  • Dünndarmkapselendoskopie
  • Chromoendoskopie
  • Vorsorge-Endoskopie

Ultraschalldiagnostik

  • Sonographie: Abdomen, Weichteilorgane, Schilddrüse
  • Sonographisch gesteuerte Feinnadelpunktion
  • Leberbiopsie

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Funktionsdiagnostik

  • C13-Atemtest
  • H2-Atemtestung: Laktose,Fruktose,- Sorbit-Intoleranz
  • Nahrungsmittelallergie
  • Diagnostik (PKV)

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Spezial-Sprechstunden

  • Chronische,entzündliche Darmerkrankungen
  • Lebererkrankungen incl. Hepatitis B und Hepatitis C-Management,
  • Z. n. Lebertransplantation
  • Familiärer Darmkrebs
  • Zöliakie/Sprue

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Labordiagnostik

in Kooperation mit:

  • Labor München Zentrum
    PD Dr. Tiller

Pathologie

in Kooperation mit:

  • Institut für Pathologie Prof. Dr. Poremba, Dr. Karimi, Prof. Dr. Sarbia

Erbkrankheiten

Wie auch andere Gesundheitsprobleme können Magen-Darm-Erkrankungen eine erbliche Komponente haben. Wenn in Ihrer Familie Erkrankungen gehäuft oder in ungewöhnlich jungem Alter aufgetreten sind, sollten Sie dies daher Ihrem Arzt mitteilen.

Risikofaktoren

Verschiedene Faktoren können Magen-Darm-Erkrankungen begünstigen oder verursachen:

  • Genetische Veranlagung
  • Hohes Alter
  • Infektion durch Krankheitserreger
  • Einnahme von Medikamenten, Chemo- oder Strahlentherapie
  • Störungen bzw. eine besondere Anfälligkeit des Immunsystems
  • Bei Darmkrebs: chronische Darmerkrankungen sowie das Vorkommen von Darmpolypen

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von allgemeinen Risiken die die Entstehung von Magen-Darmerkrankungen fördern. Sie lassen sich mit dem Begriff „ungesunder Lebensstil” zusammenfassen. Dazu gehören

  • Fett- und fleischreiche, sowie ballaststoffarme Fehlernährung mit zusätzlicher übermäßiger -Kalorienzufuhr und Übergewicht
  • Chronische Verstopfung
  • Bewegungsmangel, Alkohol- und Nikotingenuss
  • Psychischer Stress und fehlende Entspannung